Das Problem
Wie konstant pflegen wir Kunden und generieren Neukunden?
Im Zeitalter von Internet, E-Mail und Telefon wird man in manchen Unternehmen schief angeschaut, wenn man unangemeldet für ein Verkaufsgespräch vor der Tür steht. Ein Außendienst soll „außen Dienst tun“, Bürotage werden aus Kostengründen mehr und mehr ganz gestrichen. Ein Außendienstbesuch bei „C-Kunden“ (niedriger und unregelmäßiger Umsatz) rechnet sich nicht. Für alle diese Fälle ist der Innendienst gefragt, zum Telefon zu greifen. Erfahrungesgemäß wird dieser immer wieder von der eigentlichen Aufgabe des Telefonierens durch operative Tageszwänge abgelenkt. Eine konsequente Akquisition unterbleibt zwangsläufig.
Die Lösung: Das „TVZ“ = Telefonvertriebszentrum
Richten Sie ein Telefonvertriebszentrum ein, das ausschließlich die Aufgabe hat, Kunden zu betreuen und Neukunden zu akquirieren. Dieses Zentrum kann zu Beginn auch gern nur aus einer Mitarbeiterin bestehen und später sukzessive aufgestockt werden. Da ein erfolgreiches, aktives Telefonieren pro Tag nur 3-4 Stunden möglich ist, wenn das Ergebnis gut sein soll, ist dies ideal für einen „Minijob“auf 400 €-Basis. Im TVZ werden nur ausgehende Telefonate geführt (eingehende Telefonate können wie bisher von den Innendienstmitarbeitern entgegengenommen werden), die von der Zielerreichung und dem entsprechenden Zeitrahmen exakt vorgeplant werden:
Die Umsetzung
Innerhalb von 4 Wochen kann ein solches TVZ bei Ihnen „stehen“. Zunächst erarbeiten wir mit Ihnen das für Sie maßgeschneiderte Konzept. Innerhalb dieser Konzeptionsphase wird gleichfalls festgelegt, welche Aufgaben Sie selbst erfüllen wollen und welche Aufgaben Sie durch uns erfüllt wissen möchten:
Sie erhalten ein komplettes TVZ-Handbuch, das es Ihnen ermöglicht, ab sofort die Führung des TVZ und die Maßnahmen zur Erweiterung des TVZ durch zusätzliche Arbeitskräfte allein durchzuführen.
Noch Fragen? Jederzeit gerne!
Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe